Mann besitzt gar keinen Hund – und soll plötzlich 1.404 Euro Hundesteuer zahlen 25.03.2026

Ein Mann aus Hilden, Marianus Krall, sah sich mit einer Forderung der Stadt über 1.404 Euro Hundesteuer konfrontiert, obwohl er keinen eigenen Hund besitzt. Die Stadt Hilden leitete die Forderung aufgrund von Facebook-Fotos ein, auf denen Krall mit Hunden seiner Tochter, Freunde und Nachbarn zu sehen war. Nach einem fast dreijährigen Rechtsstreit entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf am 28. März 2025, dass Krall die Steuer nicht zahlen muss. Die Stadt hatte Krall zunächst einen Schätzbescheid über die Summe für die Jahre 2018 bis 2021 plus Säumniszuschläge geschickt, da er auf Fragebögen nicht reagierte. Obwohl Krall die Sachlage aufklärte, wurde sein Widerspruch zunächst nicht anerkannt. Letztendlich ruderte die Stadt zurück und erließ die Forderung, trägt aber die Gerichtskosten.














