Der neue He-Man-Film „Masters of the Universe“ wird als chaotisch und unzusammenhängend beschrieben, trotz seiner langen Laufzeit von 142 Minuten. Der Film versucht, eine Parodie auf die Originalvorlage mit einer ernsten Geschichte über Männlichkeit zu verbinden, was zu einem inkonsistenten Ton führt. Die schauspielerischen Leistungen werden als bemüht und ratlos empfunden, da die Darsteller zwischen Ernsthaftigkeit und ironischem Augenzwinkern schwanken. Die Handlung, die Elemente wie einen Krieg, Fantasy-Action und eine Bürokomödie vermischt, wird als unoriginell und dramaturgisch schwach kritisiert. Zwar bietet die Darstellung von Eternia mit Spezialeffekten und Anspielungen auf die 80er-Jahre-Ästhetik visuell ansprechende Momente, doch insgesamt fehlt dem Film eine klare Richtung und Bedeutung, was ihn zu einem überlangen und unbefriedigenden Filmerlebnis macht.