Mädchen berichteten schon im Februar 2025 von Übergriffen, dann kam es zur Gruppenvergewaltigung 01.04.2026

Bereits seit Februar 2025 sollen Mädchen in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln von sexuellen Übergriffen wie unerwünschten Berührungen berichtet haben, bevor es Ende 2025 zu einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung kam. Trotz dieser früheren Meldungen blieben Konsequenzen für die Täter aus; stattdessen war eine Schulung für Mitarbeiter geplant, die jedoch kurzfristig abgesagt wurde. Die Jugendstadträtin Sarah Nagel hat nun eine unabhängige Kommission eingesetzt, die bis Ende Mai 2026 Zwischenergebnisse liefern soll, um die Vorgänge aufzuarbeiten und den Opfern gerecht zu werden. Die Polizei ermittelt auch wegen des Verdachts der Strafvereitelung gegen Nagel, während die AfD ihren Rücktritt fordert.

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