Mediennutzung: Studie sieht Gefahr riskanter KI-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen 24.03.2026

Eine Studie der Krankenkasse DAK zeigt, dass KI-Chatbots wie ChatGPT und Google Gemini bei Kindern und Jugendlichen zu riskanter Mediennutzung führen können. Bis zu zehn Prozent der Zehn- bis 17-Jährigen nutzen KI, um Einsamkeit zu bekämpfen, wobei ein Drittel sich von Chatbots besser verstanden fühlt als von Menschen. Studienleiterin Kerstin Paschke warnt vor den Gefahren kommerziell motivierter KI-Angebote, die parasoziale Beziehungen fördern können. Die Mediensucht bei Minderjährigen bleibt hoch, mit 6,6 Prozent als süchtig eingestuft, und der Anteil riskanter Social-Media-Nutzung steigt. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der Mediennutzung ihrer Kinder, indem sie Gespräche führen und Regeln aufstellen.

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