Heftige Attacke gegen Briten-Journalist: "Deshalb habt ihr eure Kultur verloren" 10.02.2026

Die US-amerikanische Journalistin Megyn Kelly hat in der Sendung "Uncensored" von Piers Morgan für internationale Schlagzeilen gesorgt, indem sie sich gegen die Diversifizierung nationaler Großereignisse wie den Super Bowl aussprach. Kelly argumentierte, dass solche Veranstaltungen "einigend" wirken und nicht auf einzelne Bevölkerungsgruppen zugeschnitten sein sollten, und kritisierte explizit die Forderung nach einer "schwarzen Nationalhymne" oder spanischsprachigen Interpreten. Sie betonte, dass der Super Bowl ein "typisch amerikanisches Ereignis" sei, das kulturell traditionell bleiben müsse. Auf die Frage nach der Nationalsprache der USA reagierte sie gereizt und bekräftigte ihre Ansicht, dass die Vereinigten Staaten "kein spanischsprachiges Land" seien und die spanischsprachige Bevölkerung von rund 40 Millionen Menschen niemanden interessiere. Kellys Aussagen spiegeln ihre Unterstützung für Donald Trump und ihre Haltung wider, dass kulturelle Homogenität ein Ideal und Diversität eine Bedrohung darstelle.














