Die Weltwetterorganisation (WMO) hat vor den Folgen eines erwarteten intensiven El Niño gewarnt und fordert verstärkte Vorbereitungen. Das Klimaphänomen, das alle zwei bis sieben Jahre auftritt, wird von der WMO voraussichtlich als „sehr stark“ eingestuft. WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo betonte, dass El Niño die Wahrscheinlichkeit für Dürre, Starkregen und Hitzewellen in vielen Regionen der Welt erhöht. Besonders gefährdete Gruppen, die Landwirtschaft und Gesundheitseinrichtungen müssten besser geschützt werden.