Mehr Lehrer, aber weniger Landespersonal – Rot-schwarze Koalition in Brandenburg steht 14.03.2026

Die neue rot-schwarze Koalition in Brandenburg hat nach der Zustimmung von SPD und CDU auf ihren Landesparteitagen die letzte Hürde genommen und wird am Mittwoch mit der Vereidigung der neuen Minister und der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags ihre Arbeit aufnehmen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) führt das Bündnis bis zur Landtagswahl 2029 an, das sich gegen Rechtsextremismus verteidigen und die Sorgen der Bürger aufgreifen will. Trotz Plänen für zusätzliche Lehrerstellen und Wirtschaftsentlastungen zwingt ein drohendes Milliardenloch zu harten Sparmaßnahmen, einschließlich des Abbaus von Landespersonal. Die CDU übernimmt Schlüsselressorts wie Inneres, Bildung und Wirtschaft, während die SPD die verbleibenden Ministerien, darunter ein neues Superressort für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Migration und Integration, besetzt. Die Koalition verfügt über eine knappe Mehrheit von nur zwei Stimmen im Landtag.















