Meinung|Baslers Tirade gegen FrauenfußballWie ein trotziges KindEin Kommentar von Kim Steinke 25.02.2026

Der Artikel kritisiert die anhaltende negative Haltung von Mario Basler gegenüber dem Frauenfußball, die er seit Jahren äußert und zuletzt als "Augenkrebs" und "nichts mit Fußball zu tun" bezeichnete. Baslers Ansichten spiegeln eine veraltete Sichtweise wider, die nicht mit der aktuellen Entwicklung des Frauenfußballs Schritt hält, der sich professionalisiert, globalisiert und stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Dies wird durch hohe Zuschauerzahlen bei Bundesliga-Spielen, wie dem Saisonauftakt zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen mit fast 58.000 Zuschauern, und den Zuschauerrekord bei der Europameisterschaft 2025 in der Schweiz belegt. Baslers Tiraden werden als irrelevant für die positive Entwicklung des Sports dargestellt und lenken paradoxerweise zusätzliche Aufmerksamkeit auf den etablierten Frauenfußball, der keine weitere Legitimation benötigt.














