Meinung:Donald Trump leidet an unheilbarer Hybris. Und fühlt sich toll dabei 06.03.2026

Der Kommentar von Kurt Kister analysiert Donald Trumps unheilbare Hybris und seine Verachtung für das Völkerrecht, die er als Hindernis für seine persönlichen Interessen betrachtet. Trump definiert Völkerrecht nach Belieben und rechtfertigt damit Handlungen wie die Tötung von Feinden, die Entführung von Diktatoren und Angriffe auf den Iran, ohne einen Plan für die Zeit danach zu haben. Diese Haltung, gepaart mit einem übersteigerten Selbstbild und der Ablehnung von Kritik, wird als "Hybris-Fest" beschrieben, das seine Präsidentschaft kennzeichnet und internationale Beziehungen sowie die deutsche Außenpolitik vor Herausforderungen stellt.

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