Menschen in Bayern schlafen immer schlechter: Das sind die Auslöser 26.03.2026

Eine aktuelle Studie der Krankenkasse Barmer zeigt, dass die Schlafprobleme in Bayern zunehmen, wobei etwa 1,02 Millionen Menschen ärztlich diagnostizierte Schlafstörungen aufweisen, ein Anstieg von 775.000 vor zehn Jahren. Diese Zahl könnte noch höher sein, da viele Betroffene keinen Arzt aufsuchen. Besonders betroffen sind die über 80-Jährigen, und Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Die bevorstehende Zeitumstellung wird als zusätzlicher Auslöser für Schlafstörungen genannt. Weitere Ursachen sind Stress, Angstgefühle, unregelmäßige Schlafrhythmen und die Nutzung von Bildschirmen vor dem Zubettgehen. Langfristige Schlafprobleme können zu erheblichen gesundheitlichen Folgen wie psychischen Erkrankungen oder Herz-Kreislauf-Leiden führen.














