Merz trifft Trump: US-Präsident wird bei Nachfrage ausfällig – und erklärt Kalkül hinter Iran-Angriff 03.03.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump am 3. März 2026 im Weißen Haus, inmitten der eskalierenden Iran-Kriegs. Trump beanspruchte die meiste Redezeit und lobte Merz als "Freund" und "Gegenteil von Angela Merkel", während er gleichzeitig Großbritannien und Spanien für mangelnde Unterstützung im Iran-Konflikt kritisierte und mit dem Abbruch der Handelsbeziehungen zu Spanien drohte. Trump verteidigte den US-Angriff auf iranische Atomanlagen im Sommer 2025 als entscheidend zur Verhinderung iranischer Atomwaffen und äußerte sich zu Zollpolitik und dem Ukraine-Krieg. Merz betonte die Notwendigkeit, dass alle NATO-Länder ihre Verteidigungsausgabenziele erreichen, und äußerte sich zurückhaltend zu den Militärschlägen gegen den Iran, während er gleichzeitig eine engere transatlantische Kooperation bei Friedensbemühungen für die Ukraine anstrebte.














