Bundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus und betonte die Übereinstimmung in der Iran-Politik, indem er die Notwendigkeit des Sturzes des iranischen Regimes hervorhob. Merz warnte jedoch vor den wirtschaftlichen Folgen steigender Öl- und Gaspreise, die sowohl Deutschland als auch die USA hart treffen würden, und äußerte die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Konflikts. Er drückte Verständnis für die militärische Aktion aus, ohne starke Kritik zu üben, und verwies auf die bereits spürbaren Auswirkungen auf die Verbraucherpreise in Deutschland, wo Diesel und Benzin die höchsten Werte seit zwei Jahren erreichen.