Metas Bemühungen zur KI-Aufholjagd erhalten ein neues Gesicht 07.07.2026

Meta hat die Einführung von Muse Image angekündigt, seinem ersten Bildgenerierungsmodell, das im Meta Superintelligence Lab entwickelt wurde. Dieses Modell ist darauf ausgelegt, über 30 neue Instagram-Filter anzusteuern, und wird schließlich in WhatsApp, Facebook und Messenger integriert. Darüber hinaus können Werbetreibende das Modell über das Advantage+-Tool nutzen. Während Muse Image im Vergleich zu Konkurrenten wie Googles Nano Banana 2 eine starke Leistung zeigt, liegt es derzeit noch hinter dem Bildgenerator von ChatGPT zurück. Meta stellte zudem Muse Video vor, ein kommendes Modell zur Videogenerierung. Diese Veröffentlichung erfolgt inmitten interner Herausforderungen, einschließlich der Umverteilung von Ingenieuren und Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei Trainingsdaten. Das Unternehmen strebt danach, die Lücke zu Rivalen wie OpenAI und Google zu schließen, indem es seine massiven Distributions- und Rechenressourcen nutzt. Meta arbeitet zudem an der Veröffentlichung eines offenen Modells auf Basis von Spark sowie an einem leistungsfähigeren Nachfolger des Spark-Sprachmodells im Laufe dieses Jahres.















