Mexikanische Behörden kündigen Polizeieinsatz für WM-Showdown gegen England nach tragischem Vorfall an 04.07.2026

Mexikanische Behörden haben die Entsendung von 17.000 Polizeibeamten angekündigt, um das hochkarätige Achtel finales der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Mexiko und England in Mexiko-Stadt zu sichern. Nach einer tragischen Massenpanik während der Feierlichkeiten nach Mexikos Sieg über Ecuador, bei der vier Menschen ums Leben kamen, ergreifen die Behörden extreme Vorsichtsmaßnahmen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Etwa 6.000 Beamte werden entlang der 12 km langen Paseo de la Reforma stationiert, um die Menschenmengen zu kontrollieren, die 2 Millionen Menschen überschreiten könnten. Zusätzlich werden 100 Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei das Hotel der englischen Mannschaft bewachen, um Störungen zu verhindern. Trotz Diskussionen über mögliche Änderungen des Anstoßzeitpunkts aufgrund von Wetter- und Sicherheitsbedenken hat die FIFA bestätigt, dass das Spiel wie geplant um 18:00 Uhr Ortszeit im Azteken-Stadion stattfinden wird. Mexikos Nationaltrainer Javier Aguirre äußerte erhebliche Frustration über die mangelnde Abstimmung durch die FIFA bezüglich der Zeitplanung und wies auf die Beeinträchtigung der Trainings- und Erholungsroutinen seines Teams hin.














