Migranten gegen US-RegierungTrump will Schutzstatus kippen: 7000 Syrer vor Abschiebung 27.02.2026

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat beim Supreme Court einen Eilantrag eingereicht, um den vorübergehenden Schutzstatus (Temporary Protected Status, TPS) für etwa 7.000 syrische Staatsangehörige in den USA zu beenden. Dieser Status, der 2012 unter der Obama-Regierung nach dem gewaltsamen Vorgehen des Assad-Regimes eingeführt wurde, erlaubt Personen aus Krisengebieten, legal in den USA zu bleiben. Die Trump-Administration begründet die Aufhebung damit, dass das Assad-Regime 2024 gestürzt worden sei und somit die Grundlage für den Schutz entfallen sei. Kritiker befürchten jedoch massive Gefährdungen für die Sicherheit der Betroffenen und werfen der Regierung vor, die Entscheidung sei politisch motiviert. Zuvor hatte ein Bundesbezirksgericht die Aufhebung des TPS-Status vorübergehend gestoppt.














