No Kings: Millionen US-Amerikaner protestieren gegen die Regierung 29.03.2026

Unter dem Motto "No Kings" protestierten Hunderttausende US-Amerikaner in über 3.000 Orten gegen die Politik von Präsident Donald Trump, wobei die Organisatoren von mindestens acht Millionen Teilnehmern sprachen. Die Demonstrationen, die dritten dieser Art seit Trumps Amtsantritt, fanden in allen 50 Bundesstaaten statt, mit einem Schwerpunkt in Minneapolis, wo Bruce Springsteen und Senator Bernie Sanders auftraten. In Washington und New York versammelten sich ebenfalls Zehntausende, und Schauspieler Robert De Niro bezeichnete Trump als existenzielle Bedrohung. Während es in Dallas und Los Angeles zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten und Festnahmen kam, spielte die US-Regierung die Proteste herunter. Solidaritätskundgebungen fanden auch international statt, unter anderem in Berlin, Paris und Madrid.














