Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal 01.04.2026

Mindestens 40 Migranten sind bei mehreren tragischen Bootsunglücken im Mittelmeer, der Ägäis und im Ärmelkanal ums Leben gekommen. Vor Lampedusa, Italien, wurden 19 tote Migranten auf einem Boot gefunden, während vor der türkischen Küste 19 weitere, darunter ein Baby, aus der Ägäis geborgen wurden. Zusätzlich starben zwei Menschen bei dem Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren. Überlebende, darunter Kinder, wurden wegen Unterkühlung und Kohlenwasserstoff-Vergiftung behandelt. Die Unglücke ereigneten sich unter widrigen Wetterbedingungen, wobei die italienische Küstenwache eine Rettungsaktion in der libyschen Such- und Rettungsregion durchführte. Das UN-Flüchtlingshilfswerk äußerte tiefe Bestürzung über die Vorfälle.

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