Die Organisation SOS-Kinderdorf sieht sich mit schwerwiegenden Enthüllungen über Gewalt und Missbrauch in ihren Einrichtungen konfrontiert. Marina Hubmann berichtet von traumatischen Erlebnissen, darunter das Ausreißen ihrer Haare, Schläge und das Untertauchen ihres Kopfes unter kaltes Wasser durch ihre ehemalige Kinderdorfmutter, die sie als "das Monster" bezeichnet. Trotz jahrelanger Bemühungen um Aufklärung und der Dokumentation dieser Vorfälle in einem Aktenordner mit zahlreichen Beweisen, scheinen die Taten ungesühnt geblieben zu sein. Die ehemalige Kinderdorfmutter weist die Anschuldigungen zurück, während die Aufarbeitung der Geschehnisse und die Suche nach Gerechtigkeit im Zentrum der aktuellen Diskussionen stehen.