Missbrauchsskandal: US-Justizministerium soll 47.000 Epstein-Dateien entfernt haben 04.03.2026

Das US-Justizministerium hat im Zuge der Veröffentlichung von Akten im Missbrauchsfall Jeffrey Epstein über 47.000 Dokumente vorübergehend offline genommen, was zu erheblicher Kritik führt. Berichten zufolge sollen sich unter den entfernten Dateien FBI-Vermerke befinden, die Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump beinhalten. Das Ministerium erklärt die Maßnahme mit einer "vorübergehenden Überprüfung", bestreitet jedoch ein Löschen. Kritiker äußern Bedenken, dass diese Schwärzungen dazu dienen könnten, einflussreiche Personen zu schützen, während die Veröffentlichung der Akten auf dem Epstein Files Transparency Act basiert, der Transparenz gewährleisten soll.

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