Mit VideoAnalyse von Ulrich Reitz Merz und die AKW: "Irreversibel" ist das neue "alternativlos" 12.03.2026

Die Europäische Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer „Renaissance der Kernkraft“, was von deutschen Politikern wie dem Grünen Jürgen Trittin und dem SPD-Minister Carsten Schneider scharf kritisiert wird. Während Göring-Eckardt (Grüne) den Versuch, Atomkraft wieder als Zukunft zu verkaufen, als strategischen Fehler betrachtet, lehnt Schneider die Förderung neuer Reaktoren ab. CDU-Politiker wie Dennis Radtke halten einen Wiedereinstieg für unsinnig, da bestehende Anlagen nicht mehr nutzbar seien. Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnet den deutschen Atomausstieg als „irreversibel“, was technologisch und rechtlich nicht haltbar sei, politisch aber eine klare Haltung darstelle. Friedrich Merz erkennt, dass eine Rückkehr zur Atomkraft in Deutschland aufgrund der Koalitionszwänge mit SPD und Grünen nicht möglich ist, obwohl die CDU im Programm dafür steht. Die CSU fordert lediglich neue, noch nicht existierende Reaktoren, primär aus Forschungsinteresse. Deutschland zahlt somit als Steuerzahler für die günstigere Kernkraft anderer Länder, während im Inland die Energiewende mit immensen Kosten vorangetrieben wird.














