Mit VideoNeue Front im Iran-KriegExperte erklärt Hisbollah-Spätstart und warnt Deutschland 02.03.2026

Die Hisbollah im Libanon hat sich in der Nacht auf Montag in den Iran-Krieg eingeschaltet und Raketen sowie Drohnen auf Israel abgefeuert. Experte Joachim Krause vermutet, dass die Meldung über den Tod des iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei der Auslöser für das Eingreifen war, obwohl die Reaktion verzögert erfolgte. Die Gruppe wurde durch israelische Angriffe geschwächt, was zu internen Diskussionen über eine Beteiligung geführt haben könnte. Trotz dieser Schwächung verfügt die Hisbollah über ein Arsenal für gezielte Angriffe im Norden Israels, was zur Evakuierung Dutzender Dörfer führte. Ein starker israelischer Gegenschlag könnte für die Hisbollah selbstmörderisch sein, eine vollständige Auslöschung wird jedoch als unwahrscheinlich angesehen, da die Gruppe tief in der schiitischen Bevölkerung verwurzelt ist. Krause warnt, dass die Hisbollah, als Ableger der iranischen Revolutionsgarden, weiterhin asymmetrische Kriegsführung betreiben und Terroranschläge im Westen, einschließlich Deutschland, verüben könnte.















