Mitarbeiter getötet: WHO stoppt Gaza-Evakuierungen 07.04.2026

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die medizinischen Evakuierungen von Schwerkranken aus dem Gazastreifen nach Ägypten vorerst ausgesetzt, nachdem ein freier Mitarbeiter der Organisation bei einem "Sicherheitsvorfall" getötet wurde. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bestätigte den Vorfall auf X und erklärte, dass zwei weitere Mitarbeiter anwesend, aber unverletzt waren. Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von den zuständigen Behörden untersucht. Die WHO bedankte sich bei ihren Mitarbeitern, die unter gefährlichen Bedingungen arbeiten, und forderte den Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern. Diese Aussetzung betrifft die lebenswichtige Versorgung von Patienten, die zur Behandlung nach Ägypten gebracht werden.

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