Münchner Sicherheitskonferenz: Report sieht „umfassende Zerstörung an der Tagesordnung“ – und Trump als prominentesten Vertreter 09.02.2026

Der Münchner Sicherheitsbericht (MSC) warnt vor Beginn der Konferenz vor einer zunehmenden globalen „Politik mit der Abrissbirne“, bei der Zerstörung über Reformen gestellt wird, und identifiziert die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump als prominentesten Vertreter dieser Tendenz. Der Bericht, der auf einer internationalen Umfrage basiert, zeigt eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der Wirtschaftslage und der Reformunfähigkeit von Regierungen, was zu Zweifeln an demokratischen Institutionen führt. Während in China und Indien die Erwartungen an zukünftige Verbesserungen hoch sind, ist die Hoffnung in Europa, insbesondere in Deutschland und Frankreich, gering. Die Unsicherheit in Europa wächst angesichts schwindender US-Unterstützung für die Ukraine und des russischen Vormarsches, wobei zwei Drittel der Deutschen die USA unter Trump als weniger zuverlässiges NATO-Mitglied betrachten. Prominente Teilnehmer der Konferenz sind unter anderem US-Außenminister Marco Rubio und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.













