Männer sollen Frauen in Bädern heimlich mit speziellen Brillen filmen – erste Stadt reagiert mit Verbot 10.06.2026

In Potsdam reagieren Kommunalpolitiker auf einen besorgniserregenden Trend, bei dem Männer junge Frauen in Schwimmbädern heimlich mit Smart Glasses filmen und die Aufnahmen anschließend in sozialen Medien teilen. Da diese Brillen optisch kaum von gewöhnlichen Modellen zu unterscheiden sind, stimmten die Stadtverordneten auf Antrag der Fraktion Grüne/Volt für ein explizites Verbot dieser Geräte in der Haus- und Badeordnung. Der Betriebsleiter der Potsdamer Bäder, Björn Meding, kündigte an, das Personal speziell zu schulen, um die getarnten Kameras zu erkennen. Im Gegensatz dazu lehnen die Berliner Bäder-Betriebe ein spezifisches Verbot ab. Sie argumentieren, dass das allgemeine Foto- und Filmverbot bereits alle entsprechenden Geräte einschließe und bisher keine konkreten Beschwerden über Smart Glasses in Berliner Bädern vorlagen.















