Nach massiver Kritik: Aus für Trumps milliardenschweren Opferfonds 02.06.2026

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat nach erheblicher Kritik die geplante Einrichtung eines milliardenschweren Entschädigungsfonds verworfen. Ursprünglich sollten rund 1,8 Milliarden US-Dollar fließen, um angebliche Opfer politisch oder ideologisch motivierten staatlichen Vorgehens zu entschädigen. Kritiker befürchteten, dass dieser Fonds, der aus einem Vergleich in einer Klage Trumps gegen die Steuerbehörde resultierte, dazu genutzt werden könnte, loyale Anhänger des Republikaners, insbesondere jene, die am Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 beteiligt und später angeklagt wurden, zu belohnen. Der amtierende Justizminister bestätigte im Kongress, dass der Fonds nicht weiterverfolgt wird, nachdem Druck durch Kritik innerhalb seiner eigenen Partei und Verzögerungen bei Haushaltsabstimmungen aufgebaut worden waren.




















