Nach Polizeiräumung: ÖBB nimmt Stellung zu überfülltem Zug in Udine 10.06.2026

Nach der Räumung eines überfüllten Zuges durch die Polizei in Udine haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Stellung bezogen. Die Situation eskalierte, als deutlich mehr Reisende als ursprünglich erwartet im Bahnhof von Udine auftauchten, was zu einem extremen Gedränge führte. Die ÖBB räumten ein, dass die Kapazitäten des eingesetzten Zuges nicht ausreichten, um die große Zahl an Reisenden sicher zu befördern. Die Verkehrsmaßnahmen wurden als unzureichend kritisiert. Es gab Berichte über chaotische Zustände und die Notwendigkeit einer polizeilichen Intervention, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die genauen Umstände, die zu dieser Überfüllung und dem daraus resultierenden Chaos führten, werden derzeit untersucht.

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