Nachricht kam am Geburtstag: Schwerbehindertem Jungen (14) droht Abschiebung – „Bedeutet den Tod“ 25.02.2026

Am 14. Geburtstag des Jungen Bagrat aus Lohmar (NRW) wurde seiner Familie die Abschiebung nach Georgien mitgeteilt, obwohl der 14-Jährige blind ist und an einer lebensbedrohlichen Nierenkrankheit leidet, die täglich Medikamente und spezielle Katheter erfordert. Seine Mutter befürchtet, dass die Abschiebung für ihren Sohn den Tod bedeuten würde, da die medizinische Versorgung in Georgien als unzureichend gilt und die Kosten für die notwendige Behandlung von der dortigen Krankenkasse nicht übernommen werden. Trotz eines Attests der Bonner Uniklinik und der Unterstützung von Hilfsgruppierungen wie "Seebrücke" sowie der lokalen Politik, die auf die medizinische Notlage hinweisen, bleiben die Ausländerbehörde Siegburg und die Gerichte hart, da der Asylantrag der Familie endgültig abgelehnt wurde und gesundheitliche Aspekte bei der Entscheidung nicht als relevant erachtet werden.














