Nachschub für Putins Armee gefährdet: Die Angst vor dem „Fleischwolf“ schreckt offenbar Rekruten ab 31.03.2026

Einem Bericht des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) zufolge hat die russische Armee offenbar Nachschubprobleme, die auch die Drohnenstreitkräfte betreffen. Der Grund dafür sei die Angst von Rekruten vor einer Versetzung an die Front, wo sie in der russischen Taktik des „Fleischwolfs“ – dem massenhaften Einsatz schlecht ausgebildeter Soldaten – eingesetzt werden könnten. Militärblogger kritisieren die Rekrutierungspraxis, da alle Rekruten, unabhängig von ihrer angestrebten Funktion, den gleichen Vertrag erhalten und somit mit einer Versetzung in Infanterieeinheiten rechnen müssen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die monatlichen Soldatenverluste im Januar 2026 erstmals die Rekrutierungen überstiegen und die Gesamtzahl der Verluste bei etwa 1,3 Millionen lag. Das ISW erwartet eine Umstellung der Rekrutierung, möglicherweise durch die Zwangsverpflichtung von Reservisten.













