Nahe Peru und Bolivien Chile beginnt mit Bau von neuen Grenzanlagen 17.03.2026

Chile hat unter dem neuen Präsidenten José Antonio Kast mit dem Bau von Grenzbefestigungen an den Grenzen zu Peru und Bolivien begonnen, um die "illegale Migration" zu stoppen. Kast hat seiner Regierung eine Frist von 90 Tagen für die Errichtung des "Grenzschildes" gesetzt, das physische Barrieren über 500 Kilometer im Norden des Landes umfassen soll, einschließlich dreimeter tiefer Gräben an bestimmten Abschnitten. Zusätzlich zur physischen Barriere sind die Entsendung zusätzlicher Streitkräfte an die Grenzen und die Abschiebung von Migranten ohne gültige Papiere geplant, was an die Politik von US-Präsident Donald Trump erinnert. Kast, der im Dezember mit 58 Prozent der Stimmen gewählt wurde, hat auch Notstandsbefugnisse genutzt, um die Grenzsicherheit zu stärken.













