Naher Osten:Iran will den Ausnahmezustand in die ganze Region tragen 02.03.2026

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi gab am Samstagnachmittag ein Interview mit dem US-amerikanischen Fernsehsender NBC, nachdem die Residenz des Obersten Führers Ali Chamenei am Morgen bombardiert worden war. Araghtschi war die erste Person aus der Führung Teherans, die sich öffentlich äußerte, gab jedoch wenig Informationen preis. Die zentrale Frage, ob Ali Chamenei noch lebt, blieb unbeantwortet, was die Unsicherheit über die politische Lage im Iran und die Auswirkungen der Bombardierung auf die regionale Stabilität unterstreicht. Die Äußerungen des Außenministers deuten auf eine angespannte Situation hin, deren Ausmaß und Konsequenzen noch unklar sind.

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