„Neue große Krise“ in Mittelmeer-Reiseziel: Urlauber stellen ihre Gewohnheiten um 29.03.2026

Der Krieg im Nahen Osten hat direkte Auswirkungen auf den Tourismus in Griechenland, was zu einer „neuen großen Krise“ führt und Urlauber dazu zwingt, ihre Ausgabegewohnheiten zu ändern. Steigende Benzinpreise, leere Tavernen und schwindende Supermarktbestände sind die Folge. Premierminister Kyriakos Mitsotakis kündigte am 23. März ein Hilfsprogramm im Wert von 306 Millionen Euro an, das zunächst für April und Mai gilt. Dieses Programm beinhaltet staatliche Subventionen für Dieselkraftstoff, die Wiedereinführung einer digitalen Tankkarte, Unterstützung für Reedereien zur Preisstabilität und Kostenerstattungen für Düngemittel für Landwirte. Zur Finanzierung werden höhere Abgaben auf Gewinne aus Online-Glücksspielen erhoben. Die Preissteigerungen, wie der Anstieg des Normalbenzinpreises in Athen von 1,75 Euro auf rund zwei Euro bis zum 23. März, führen dazu, dass Urlauber vermehrt selbst kochen und im Supermarkt einkaufen, was zu einem Umsatzrückgang bei Restaurants und Tavernen führt.














