Neues Heizungsgesetz: „Nicht zielführend“ – Städte fordern von Merz-Regierung Planungssicherheit 13.02.2026

Städte in Deutschland äußern Unsicherheit und fordern Planungssicherheit von der Bundesregierung bezüglich des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), auch bekannt als Heizungsgesetz. Die schwarz-rote Koalition hat eine selbst gesetzte Frist Ende Januar zur Vorlage eines neuen Plans zur Reform des GEG verstreichen lassen. Ab dem 1. Juli 2026 dürfen in Kommunen mit über 100.000 Einwohnern nur noch neue Heizungen installiert werden, die zu 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen, sofern das Gesetz nicht gekippt wird. Viele Städte, darunter Würzburg, München, Kassel und Jena, betonen die Wichtigkeit des GEG für die Wärmewende und kritisieren eine mögliche Abschwächung, da dies Fortschritte gefährden und die Abhängigkeit von Energieimporten aufrechterhalten würde. Die Kommunen sind aufgefordert, bis zum 30. Juni Wärmepläne vorzulegen, was angesichts der unklaren bundespolitischen Vorgaben eine Herausforderung darstellt.















