„Nie wieder“: Familien-Urlaub im Nachbarland entpuppt sich als Desaster 25.02.2026

Eine achtköpfige Familie aus Wien erlebte im Mai 2025 ein Desaster, als ihr über das Online-Reiseportal Opodo gebuchter und bereits bezahlter Wochenendtrip nach Brügge, Belgien, schiefging. Bei Ankunft stellten sie fest, dass ihre Hotelzimmer storniert worden waren, was angesichts einer Großveranstaltung in der Stadt zu akuter Zimmerknappheit führte. Nach stundenlangen Telefonaten mit dem Kundendienst und der kurzfristigen Anmietung teurerer Zimmer entstanden Mehrkosten von rund 3.600 Euro. Ein zäher Schriftverkehr folgte, der bis Januar 2026 andauerte, bis die Familie schließlich eine Teilerstattung und später das restliche Geld erhielt. Das Europäische Verbraucherzentrum Österreich (EVÖ) bezeichnete den Fall als rechtlich eindeutig und vermutet Probleme durch zwischengeschaltete Vermittlungsplattformen.














