„Niemand kann nachvollziehen, was ihm angetan wurde“: US-Finanzminister fordert „Empathie“ für Präsident Trump 23.03.2026

US-Finanzminister Scott Bessent hat US-Präsident Donald Trump nach dessen zynischem Posting zum Tod des ehemaligen FBI-Chefs Robert Mueller verteidigt. In der NBC-Sendung „Meet The Press“ äußerte Bessent Verständnis für Trump und forderte Empathie, da niemand nachvollziehen könne, was Trump und seine Familie durchgemacht hätten, und verwies dabei auf eine Razzia in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im Jahr 2022, die jedoch nicht mit Mueller in Verbindung stand. Trump hatte zuvor auf Truth Social seine Freude über Muellers Tod geäußert und erklärt, dieser könne unschuldigen Menschen keinen Schaden mehr zufügen. Mueller leitete die Untersuchung zu möglichen Absprachen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland, die zu Anklagen gegen 34 Personen führte, darunter Trumps Vertraute, die er später begnadigte.













