Nina Warken: Gesundheitsministerin will nicht, dass Leistungen vom Geldbeutel abhängen 01.03.2026

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat angekündigt, das Gesundheitssystem durch harte Einschnitte effizienter gestalten zu wollen, wobei sie Doppelvergütungen und Fehlanreize abbauen möchte. Sie betont, dass zahnmedizinische Behandlungen weiterhin von den Krankenkassen bezahlt werden sollen und dass die medizinische Versorgung nicht vom Geldbeutel abhängen dürfe. Warken lehnt die Erhebung von Beiträgen auf Kapitalerträge ab und argumentiert, dass mehr Geld im System benötigt werde, das jedoch besser eingesetzt werden müsse. Sie schlägt vor, versicherungsfremde Leistungen, wie die Krankenversicherung von Bürgergeldempfängern, deren Kosten sich auf rund zehn Milliarden Euro jährlich belaufen, zu streichen, da dies die Krankenkassen entlasten würde.














