Nordische Kombination bei Olympia: Es geht um die Existenz 12.02.2026

Die Zukunft der Nordischen Kombination bei den Olympischen Spielen ist ungewiss, da das Internationale Olympische Komitee (IOC) Bedenken hinsichtlich der Zuschauerzahlen, der Vermarktungsfähigkeit und der Leistungsdichte äußert, was auch die Herrenwettbewerbe betrifft. Dies hat weitreichende Konsequenzen, da ein Ausschluss der Nordischen Kombination auch das Skispringen gefährden könnte, insbesondere im Hinblick auf Infrastruktur und Betriebskosten für gemeinsame Trainingszentren. Athleten, darunter Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek, betonen die Attraktivität der Sportart und die Unterstützung durch Fans, während sie gleichzeitig die Abwesenheit der Frauen kritisieren, die laut IOC noch zu jung für olympische Wettkämpfe seien, obwohl sie sich stark entwickelt haben. Der Internationale Skiverband (Fis) und der Deutsche Skiverband (DSV) setzen sich vehement für den Erhalt der Nordischen Kombination, einschließlich der Frauenwettbewerbe, ein, um die Sportart und ihre Professionalität langfristig zu sichern und die Geschlechtergleichheit zu fördern.















