„Es geht darum, neue Straftaten zu verhindern“: Norwegens sanfter Umgang mit Jugendkriminalität 10.02.2026

Norwegen verfolgt einen humanen Ansatz im Umgang mit jugendlichen Straftätern, der auf Prävention, individueller Unterstützung und Resozialisierung statt auf Haft setzt. Dieses System, das auf die Verhinderung neuer Straftaten abzielt, beinhaltet die Erstellung maßgeschneiderter Pläne für jeden Jugendlichen, staatliche Hilfsangebote und die Förderung der Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Dieser Ansatz unterscheidet sich signifikant von dem härteren Kurs Schwedens und zielt darauf ab, Rückfallquoten zu senken, indem die Ursachen kriminellen Verhaltens angegangen werden. Ein Beispiel ist Osman, ein Jugendlicher, der Fußball mag und Automechaniker werden möchte, was die typische Lebenssituation vieler junger Menschen in Norwegen verdeutlicht, die von diesem System profitieren.













