Olympia 2026: Schiebung? Wirbel um französische Goldmedaille im Eistanz 13.02.2026

Der französische Eistänzer Guillaume Cizeron hat bei den Olympischen Spielen in Italien Geschichte geschrieben, indem er als erster Eiskunstläufer mit zwei unterschiedlichen Partnerinnen die Goldmedaille im Eistanz gewann, diesmal mit Laurence Fournier Beaudry, vier Jahre nach seinem Sieg mit Gabriella Papadakis in Peking. Dieser Triumph wird jedoch von Vorwürfen der Manipulation überschattet, nachdem ein Bericht des US-Portals „SBNation“ aufzeigte, dass die französische Kampfrichterin Jézabel Dabouis das französische Duo signifikant höher bewertete als die anderen Juroren und die US-Favoriten Madison Chock und Evan Bates, die nur 0,86 Punkte hinter den Franzosen lagen, deutlich niedriger einstufte. Diese Abweichungen, die sich über beide Wertungsrunden erstreckten und zu einem rechnerischen Unterschied von 13,64 Punkten zugunsten Frankreichs führten, haben zu öffentlicher Kritik von Athleten wie Marco Fabbri und Charlène Guignard geführt, die den Amerikanern den Sieg zugesprochen hätten, sowie zu einer Petition von Fans. Der Eislauf-Weltverband ISU wies die Vorwürfe zurück und betonte sein Vertrauen in die Fairness der Wertungen, während die Debatte über die Transparenz des subjektiven Punktesystems anhält.















