Olympia 2026: Favoritensterben – Was den Skistars zum Verhängnis wurde 12.02.2026

Das Damen-Super-G-Rennen bei den Olympischen Spielen in Cortina d'Ampezzo war von einem historischen Favoritensterben geprägt, bei dem zahlreiche Top-Athletinnen wie Emma Aicher, Breezy Johnson, Sofia Goggia, Ester Ledecka, Kira Weidle-Winkelmann, Nina Ortlieb und Mirjam Puchner das Rennen vorzeitig beenden mussten, entweder durch Stürze oder weil sie den Kurs nicht beendeten. Insgesamt schieden 11 der ersten 25 Starterinnen aus. Auf dem Podium standen überraschend Federica Brignone (zuvor Rang 33 im Saison-Weltcup), Romane Miradoli (Rang 4) und Cornelia Hütter (Rang 8), die nicht zu den Top-Favoritinnen zählten. Als Hauptgründe für die Ausfälle nannten die Athletinnen die anspruchsvolle, hügelige Strecke mit ausgeprägten Wellen und den weichen, nassen Schnee, der für mangelnden Grip sorgte. Einige Athletinnen wie Kira Weidle-Winkelmann kritisierten die Streckenbedingungen, während andere wie Camille Cerutti die Herausforderungen als Teil des Sports akzeptierten.














