OpenAI hat laut einem Bericht der Financial Times Gespräche mit der Trump-Regierung über eine staatliche Beteiligung von fünf Prozent am Unternehmen geführt. Unternehmenschef Sam Altman schlägt ein Modell vor, bei dem OpenAI und andere große US-KI-Unternehmen wie Anthropic, Google und Meta jeweils fünf Prozent ihrer Anteile in einen öffentlichen Fonds einbringen könnten, ähnlich dem Alaska Permanent Fund. Dieser Fonds würde Einnahmen generieren und die Gewinne an die breite Öffentlichkeit ausschütten, um alle am wirtschaftlichen Potenzial der KI teilhaben zu lassen. Die Gespräche sind noch in einem frühen Stadium und könnten einen Kongressbeschluss erfordern, angesichts des wachsenden politischen Drucks auf KI-Unternehmen in den USA bezüglich Rechenzentren, Arbeitsmarktverwerfungen und Cybersicherheit.