OpenAI hat ein neues KI-Modell namens GPT-Rosalind für die Biologieforschung und Wirkstoffentdeckung vorgestellt, das sich auf Chemie, Protein-Engineering und Genomik konzentriert und Forschern in frühen Phasen der Medikamentenentwicklung helfen soll. Das Modell, benannt nach der DNA-Forscherin Rosalind Franklin, übertrifft in internen Tests frühere Versionen und erzielt im Bioinformatik-Benchmark BixBench einen Spitzenwert von 0,751. GPT-Rosalind integriert über ein Life-Sciences-Plug-in mehr als 50 wissenschaftliche Tools und Datenquellen und wurde speziell darauf trainiert, Halluzinationen zu reduzieren. Derzeit ist es nur für qualifizierte US-Enterprise-Kunden verfügbar, darunter Partner wie Amgen und Moderna, und stellt den ersten Schritt in einer Serie spezialisierter Modelle für verschiedene Fachgebiete dar.