Oscar-Verleihung in Los Angeles Eine Liebeserklärung ans Kino mit einem Hauch Politik 16.03.2026

Die Oscarverleihung 2026 in Los Angeles zelebrierte das Kino und menschliche Kreativität, während sie gleichzeitig politische Statements setzte. Moderator Conan O'Brien eröffnete die Zeremonie mit Anspielungen auf Künstliche Intelligenz und den Epstein-Skandal, sowie auf die fehlende Nominierung britischer Schauspieler für Hauptrollen. Der Politthriller "One Battle After Another" dominierte mit sechs Auszeichnungen, darunter bester Film, beste Regie und bestes adaptiertes Drehbuch für Paul Thomas Anderson, der auch den neu geschaffenen Preis für das beste Casting gewann. Sean Penn erhielt posthum den Oscar als bester Nebendarsteller. "Blood & Sinners" gewann vier Oscars, darunter für Michael B. Jordan als bester Hauptdarsteller. Der Film "Sentimental Value" aus Norwegen wurde als bester internationaler Film geehrt, und die deutsche Co-Produktion "Ein Nobody gegen Putin" erhielt den Oscar für die beste Dokumentation.














