Palmer denkt laut über AfD-Koalition nach 20.03.2026

Boris Palmer hat in der Sendung "Markus Lanz" eine kontroverse Debatte über mögliche Koalitionen mit der AfD angestoßen, indem er die Frage aufwarf, ob die CDU langfristig eine Zusammenarbeit zumindest durchdenken sollte. Palmer argumentierte, dass eine Regierungsbeteiligung die AfD schwächen könnte, anstatt sie weiter wachsen zu lassen, und schlug vor, die Partei durch Mitwirkung zu "erfolgreicher kleiner" zu machen, solange bestimmte Ministerien wie das Innen- oder Justizministerium nicht von der AfD besetzt würden. Diese Überlegungen stießen auf deutlichen Widerspruch von Ole von Beust, der die AfD als "zutiefst völkisch durchtränkt" bezeichnete und eine Kooperation als "indiskutabel" ablehnte, sowie von Herfried Münkler, der historische Parallelen zu den 1930er Jahren zog und vor einer Dehnung der Verfassung warnte.














