„Schluss mit dem Krieg!“: Papst Leo XIV. fordert Vermittlung statt Aufrüstung 11.04.2026

Papst Leo XIV. hat bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich zum Ende der Kriege aufgerufen und die Welt angesichts der aktuellen Gewalt und Konflikte zu einem Stopp der Aufrüstung und zur Aufnahme von Dialog und Vermittlung aufgefordert. Er kritisierte scharf die „Allmachtsfantasien“ und das Machtstreben, die zu tödlicher Gewalt führen, sowie den Missbrauch des Namens Gottes für Todesreden. Der Pontifex, der weltweit etwa 1,4 Milliarden Katholiken repräsentiert, betonte, dass wahre Stärke im Dienst am Leben liege und verurteilte die „Selbstvergötterung“ und die „Vergötzung des Geldes“. Seine Friedensappelle haben sich zuletzt, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg und die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, deutlich verschärft.













