Papst Leo lässt mitten im Trump-Streit aufhorchen: „Welt wird von Handvoll Tyrannen zerstört“ 16.04.2026

Papst Leo XIV. hat während seiner Afrika-Reise in Kamerun mit deutlichen Worten auf die internationale politische Landschaft reagiert, insbesondere im Kontext des schwelenden Konflikts mit US-Präsident Donald Trump. In Bamenda, einer Stadt, die seit 2017 von einem Bürgerkrieg mit Tausenden von Toten betroffen ist, lobte der Papst die gemeinsamen Friedensbemühungen von Christen und Muslimen. Er kritisierte indirekt Unterdrückung und Krieg, indem er jene verurteilte, die Religionen für eigene militärische, wirtschaftliche und politische Zwecke missbrauchen und das Heilige entweihen. Leo XIV. stellte fest, dass die Welt von einer Handvoll Tyrannen zerstört werde, aber von unzähligen solidarischen Menschen aufrechterhalten werde. Diese Aussagen, obwohl ohne direkte Namensnennung von Politikern oder Ländern, werden voraussichtlich im Weißen Haus Gehör finden, insbesondere nach früheren öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Papst und Trump.














