Parkinson-Risiko: Warum besonders Diabetiker auf Warnzeichen achten müssen 11.04.2026

Die Zahl der Parkinson-Erkrankungen steigt schneller als durch den demografischen Wandel allein erklärbar, wobei Diabetiker ein signifikant höheres Risiko tragen. Studien zeigen, dass Diabetes mellitus mit einem um etwa 27 Prozent erhöhten relativen Parkinson-Risiko verbunden ist, und selbst Prädiabetes zeigt einen messbaren Anstieg. Forscher vermuten, dass erhöhte Blutzuckerkonzentrationen Proteine im Gehirn verändern und chronische Entzündungen sowie oxidativer Stress eine Rolle spielen könnten. Die mediterrane Ernährung wird als präventive Maßnahme für beide Erkrankungen empfohlen, da sie das Parkinson-Risiko senkt und Blutzuckerwerte, Blutdruck sowie Körpergewicht positiv beeinflusst. Experten betonen die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung zur Prävention beider Krankheiten.














