Paukenschlag im Fabian-Prozess: Richter leitet Ermittlungen gegen Vater ein 13.05.2026

Im Prozess um den Tod des Jungen Fabian aus Güstrow hat die Staatsanwaltschaft am vierten Verhandlungstag, dem 13. Mai 2026, Ermittlungen gegen den Vater des Kindes wegen Falschaussage eingeleitet. Laut Berichten des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) begründet sich dies mit erheblichen Abweichungen zwischen den Aussagen, die der Vater bei der Polizei nach dem Verschwinden Fabians gemacht hatte, und seiner späteren Aussage vor Gericht. Vor Gericht zog der Vater einige frühere Aussagen zurück und gab an, sich an andere nicht mehr erinnern zu können. Zuvor hatte der Vater bereits für Aufsehen gesorgt, indem er die Unschuld der Tatverdächtigen bekräftigte und eine wiederaufgenommene Beziehung zu ihr bestätigte, obwohl die Beziehung laut Anklage kurz vor Fabians Tod endete.














