MeinungSpanien:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert 04.03.2026

Die islamistischen Bombenanschläge auf Madrider Vorortzüge im März 2004, bei denen fast 200 Menschen starben und 2000 verletzt wurden, waren ein einschneidendes Ereignis in Spaniens moderner Demokratie. Diese Anschläge ereigneten sich in den Monaten, nachdem der konservative Premier José María Aznar sich kompromisslos an die Seite von US-Präsident George W. Bush gestellt und sich für einen Krieg gegen den Irak eingesetzt hatte. Diese Haltung machte Spanien zu einem Ziel islamistischen Terrors.

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