Dank einer optimistischen Prognose der Bundesfinanzen kann Verteidigungsminister Martin Pfister (Mitte) kurzfristig mit einer zusätzlichen Milliarde Franken pro Jahr für die Armee rechnen. Von den angestrebten drei Milliarden mehr sind damit bereits ein Drittel finanziert. Der Überschuss soll noch dieses Jahr in ein neues System zur Drohnenabwehr fliessen, das ohne Volksabstimmung vom Parlament beschlossen werden kann.