Die Koalition hat sich auf Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz geeinigt, das das von Robert Habeck geplante Gesetz ablösen soll. Kernpunkt ist die Abschaffung der 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien bei neu installierten Heizungen, was die Union als Erfolg für die freie Heizungswahl feiert. Stattdessen wird ab 2028 eine Beimischungsquote von einem Prozent klimaneutraler Stoffe zu Erdgas eingeführt, die bis 2040 schrittweise ansteigen soll. Ab 2029 müssen neue Öl- und Gasheizungen einen Tarif mit mindestens zehn Prozent erneuerbaren Energien nutzen. Trotz der Einigung bleiben viele Details unklar, und es gibt Bedenken hinsichtlich der Umsetzbarkeit, der Kosten für Verbraucher und der Erreichung der Klimaziele.